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Gemeines Hexenkraut, Stephanskraut, Hexenkraut,Walburgiskraut, Waldklette
Mit ihrem lateinischen Namen wird die mehrjährige Wildpflanze aus
der Familie der Nachtkerzengewächse auf "Circe", die Zauberin der
griechischen Mythologie zurückgeführt. Frauen nutzten das Kraut,
um die Männer "anzuziehen", sie zu bezirzen.
Wahrscheinlich nannte man sie auch Hexenkraut, weil sie sich ihre Früchte mit Hilfe der Hakenhaare an alle Vorübergehenden anheftete.
Sie wurde als Schutz gegen Behexung in die Viehställe gehängt.
Die frischen Blätter der Pflanze, die man im Garten meist als "Unkraut"klassifiziert,
einem Salat beigegeben sollen harntreibend wirken. Sie wird in der Homöopathie genutzt.
Aktualisiert am 27.05.2010
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